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Bauen Modern Oktober 2020

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Erdgeschossfassade Birkenweg als kinetische Kunst am Bau

2019 – Multifunktionaler Saal, Entlebuch

Architekt Andres Carosio Dipl. ETH SIA in Zusammenarbeit mit Curzio Ardinghi Architecture

2019 – Mehrfamilienhaus Birkenweg , Zollikon

MFH BIRKENWEG 8
2017 – 2020
Standort: Birkenweg 8, 8702 Zollikon
Nützung: 6 Wohneinheiten
Eigentumswohnungen
HNF 140m2 – 240m2
Bauherrschaft: Privat
Kubatur: 8200 m3 SIA 416

Web: www.birkenweg8.ch

Architekturleistung:
Entwurf, Bauprojekt, Ausführung, gestalterische Leitung, Projektleitung.

Curzio Ardinghi Architecture mit Andres Carosio dipl. Arch. ETH

Das Grundstück befindet sich in Zollikon am Ende einer Sackgasse am Waldrand und ist durch eine naturnahe Umgebung gekennzeichnet. Anstelle eines älteren Einfamilienhaus entstand ein Mehrfamilienhaus mit 6 individuell gestaltete Eigentumswohnungen. Das architektonische Ziel der Architekten Andres Carosio und Curzio Ardinghi war ein Neubau zu errichten, dass sich optimal in der grünen Umgebung fügen würde. Die Architekten, inspiriert vom Holzbau und vom Konzept der Naturnähe, haben eine neuartige Fassade entwickelt, die aus dünnen vertikal montierten Metallamellen besteht. Diese Lamellen sind in der Farbe und in der Oberfläche differenziert behandelt, so dass auf der Fassade ein leicht uneinheitliches Erscheinungsbild mit wechselnde Lichteffekten entstehen kann. Auch durch die passende Farbgebung integriert sich der Neubau harmonisch in der umgebende Natur. Die elegante Fassade verändert sich je nach Lichteinfall und schafft mit Sonnenschein eine warme ansprechende Athmosphäre. Es wurden eigen für diese Fassade neue Konstruktionsdetails entwickelt, die unter anderem erlaubten jede einzelne Lamelle auf die Unterkonstruktion direkt als Klammer zu fixieren. Der Bau ist nachhaltig und Energiesparsam konzipiert. Dies wird unter anderem mit der Wahl der Materialien, der Fassade mit hohen Isolationswerten, der dreifachen leicht getönten Verglasungen mit automatischem geregelten Sonnenschutz sowie der Energieversorgung durch Erdsonde erreicht. Die Privatsphäre der einzelnen Wohnungen wird durch eigene Freiräume und Terrassen, die untereinander keine Einsicht haben, gewährt. Die Aussenanlagen folgen mit den neuen Bepflanzungen den natürlichen Geländeverlauf. Im Garten vor dem Eingangsbereich befinden sich vier Birken, die die Erdgeschossfassade mit integriertem Kunst am Bau, einrahmen.

Das Grundstück befindet sich in Zollikon am Ende einer Sackgasse am Waldrand und ist durch eine naturnahe Umgebung gekennzeichnet. Anstelle eines älteren Einfamilienhaus entstand ein Mehrfamilienhaus mit 6 individuell gestaltete Eigentumswohnungen. Das architektonische Ziel der Architekten Andres Carosio und Curzio Ardinghi war ein Neubau zu errichten, dass sich optimal in der grünen Umgebung fügen würde. Die Architekten, inspiriert vom Holzbau und vom Konzept der Naturnähe, haben eine neuartige Fassade entwickelt, die aus dünnen vertikal montierten Metallamellen besteht. Diese Lamellen sind in der Farbe und in der Oberfläche differenziert behandelt, so dass auf der Fassade ein leicht uneinheitliches Erscheinungsbild mit wechselnde Lichteffekten entstehen kann. Auch durch die passende Farbgebung integriert sich der Neubau harmonisch in der umgebende Natur. Die elegante Fassade verändert sich je nach Lichteinfall und schafft mit Sonnenschein eine warme ansprechende Athmosphäre. Es wurden eigen für diese Fassade neue Konstruktionsdetails entwickelt, die unter anderem erlaubten jede einzelne Lamelle auf die Unterkonstruktion direkt als Klammer zu fixieren. Der Bau ist nachhaltig und Energiesparsam konzipiert. Dies wird unter anderem mit der Wahl der Materialien, der Fassade mit hohen Isolationswerten, der dreifachen leicht getönten Verglasungen mit automatischem geregelten Sonnenschutz sowie der Energieversorgung durch Erdsonde erreicht. Die Privatsphäre der einzelnen Wohnungen wird durch eigene Freiräume und Terrassen, die untereinander keine Einsicht haben, gewährt. Die Aussenanlagen folgen mit den neuen Bepflanzungen den natürlichen Geländeverlauf. Im Garten vor dem Eingangsbereich befinden sich vier Birken, die die Erdgeschossfassade mit integriertem Kunst am Bau, einrahmen.

Architektur Curzio Ardinghi Architecture in Zusammenarbeit mit Architekt Andres Carosio

Luzerner Zeitung September 2019: Spektakuläre Welle für Kongresse und Kultur

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Dienstag, 24. September 2019

Neuer Schub für Theaterdebatte

Luzerner Kantonspolitiker haben eine klare Meinung, wie das Luzerner Theater der Zukunft aussehen soll.

Grosse Pläne für Entlebuch: Auf den bestehenden Businesspark beim Bahnhof soll ein multifunktioneller Kongress- und Kultursaal mit Platz für 500 Personen gebaut werden. Entsprechende Pläne eines Projektteams wurden der Bevölkerung nun vorgestellt. Als Nächstes gilt es, den Investor zu überzeugen.

«Wir müssen uns zuerst fragen, welche Funktion das Theater erfüllen und wer darin auftreten soll.»

Urban Frye – Grünen-Kantonsrat

Viel Zeit bleibt nicht mehr: Gemäss einem technischen Gutachten sollte das alte Stadttheater in Luzern 2025 geschlossen werden. Was danach kommt, ist offen. FDP-Kantonsrat Gaudenz Zemp will nun mittels eines Vorstosses im Parlament eine inhaltliche Diskussion in Gang bringen: Welche Art von Theater braucht Luzern? Wie viel soll es kosten? Dabei müsse auch über Kooperationen mit Theatern in anderen Städten nachgedacht werden, so Zemp: «Dies kann die Qualität erhöhen und die Kosten senken.» Auch für Grünen-Kantonsrat Urban Frye braucht es dringend eine Inhaltsdiskussion, bevor man über einen allfälligen Neubau entscheidet: «Wir müssen uns zuerst fragen, welche Funktion das Theater erfüllen und wer darin auftreten soll.» Erst dann könne man über die «Hülle» sprechen.

«Kooperationen mit anderen Theatern können die Qualität erhöhen und die Kosten senken.»

Gaudenz Zemp – FDP-Kantonsrat

Robert Knobel
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Ausbau Pavillon Schifflände – Erlenbach 2018

Architekt Andres Carosio Dipl.Arch ETH SIA in Zusammenarbeit mit Curzio Ardinghi Architecture